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Paternion
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BW
Paternion [] (slowenisch: Ĺ patrjancite-ref-1[1]) ist eine Marktgemeinde mit 5778 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Villach-Land in Ăsterreich, im Bundesland Kärnten.
Contents
⢠Geographie
⢠Nachbargemeinden
⢠Geschichte
⢠Bildung
⢠Verkehr
⢠Politik
⢠Gemeinderat
⢠Bßrgermeister
⢠Wappen
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Der Markt Paternion liegt im Unteren Drautal rund 18 km nordwestlich von Villach. Das Gemeindegebiet umfasst Teile des Unteren Drautales und der Gailtaler Alpen.
Gemeindegliederung
Die Gemeinde ist in sechs Katastralgemeinden (Feistritz an der Drau, Kamering, Kreuzen, Nikelsdorf, Paternion, Rubland) gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 20 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2025cite-ref-metadaten-einwohnerzahl-at-ortschaft-quelle-2-0[2]):
⢠Aifersdorf (117)
⢠Boden (23)
⢠Duel (72)
⢠Ebenwald (80)
⢠Feffernitz (332)
⢠Feistritz an der Drau (1631)
⢠Feistritz an der Drau-Neusiedlung (224)
⢠Kamering (160)
⢠Kreuzen (122)
⢠Mßhlboden (118)
⢠Neu-Feffernitz (1159)
⢠Nikelsdorf (541)
⢠Patendorf (19)
⢠Paternion (681)
⢠Pobersach (86)
⢠PÜllan (135)
⢠PogÜriach (186)
⢠Rubland (88)
⢠Tragail (1)
⢠Tragin (3)
Nachbargemeinden
Geschichte
Wie verschiedene Funde (Steinbeile, Grab) am Gemeindegebiet zeigen, ist das Gebiet seit der Hallstattzeit permanent besiedelt. Eine erste namentliche Stammeszuordnung der Bewohner der Gegend ist zu den Norikern ab dem 3. vorchristlichen Jahrhundert mĂśglich. Die hallstattzeitlichen Bewohner wurden vermutlich durch Zuwanderung von Kelten aus SĂźdwestdeutschland und Ostfrankreich assimiliert. Die Annahme, dass die Illyrer in Kärnten gesiedelt hätten, gilt als Ăźberholt.cite-ref-3[3] Die Noriker waren ursprĂźnglich Teilstamm der Taurisker, die vermuteten Urheber der hallstattzeitlichen StierkopfgefäĂe, in der Benennung der RĂśmer ein Teil der Gallier. Mit der steigenden Bedeutung der Noriker fĂźr Rom als Bergbauregion kehrte sich die stammeskundliche Hierarchie um und die Taurisker wurden als Teil der Noriker gesehen.
NĂśrdlich von Feistritz im Zwickel von Drau und WeiĂenbach liegt die ca. 11 Hektar groĂe Niederterrasse Auf der GĂśrz, auf der sich wie am Holzer Berg bei Lendorf Siedlungsspuren eines keltischen Oppidums aus der Latène-Zeit finden. Bereits Ende der 1920er Jahre wurde hier ein zweiperiodiger Wall identifiziert. Eine genaue chronologische Einordnung der aufwendigen Wallanlage war aufgrund der bisherigen Funde noch nicht mĂśglich. Das Verhältnis dieser Siedlung zum ca. 20 km entfernten Teurnia ist ungeklärt.cite-ref-4[4]
Wichtig dafĂźr waren die Blei-, Zink-, Kupfer- und Eisenvorkommen, aber auch die goldhaltigen Schotter und Sande einiger Bäche. An der sĂźdlichen AuĂenmauer der Kirche befindet sich eine rĂśmerzeitliche Grabinschrift fĂźr die Einheimischen Tinco, Banana und Ambidrabus,cite-ref-5[5] eines mit 20 Jahren verstorbenen Auxiliarreiters, dem seine Eltern auf der GĂśrz bei Feistritz einen Grabstein errichteten. Dieser Stein gilt als wichtiger Indikator fĂźr die Festlegung der Ambidravi (lateinisch), der Umwohner des Dravus, der Drautaler, die ein ursprĂźnglich keltischer oder stark keltisierter alteuropäischer Stamm im KĂśnigreich Noricum bzw. der späteren gleichnamigen rĂśmischen Provinz waren und in den Jahrhunderten vor Christi Geburt in Oberkärnten ihr Stammesgebiet hatten. MĂśglicherweise war die Siedlung auf der GĂśrz einer der Zentralorte der Ambidravi. Bei einer Siedlung auf dem Nikelsdorfer Feld handelte es sich um eine Mithrasgemeinde, hier wurde ein dem âunbesiegten Gotte Mithrasâ geweihter Stein gefunden, der sich Ăźber dem SĂźdportal der Pfarrkirche befindet und dessen Inschrift erst vor einigen Jahrzehnten abgemeiĂelt wurde.
Entlang der bereits in der Antike wichtigen Verkehrsachse durch das Drautal entstanden schon frßh geschlossene Ansiedlungen. Auf dem Dueler Hßgel wurde um 400 n. Chr. eine spätantike Befestigungsanlage errichtet. Hier stand auch eine frßhchristliche Pfeilerbasilika, von der nur Fundamente erhalten sind. Die Anlage wurde um 600 zerstÜrt. Burg und Kirche auf dem Dueler Hßgel wurden 1928/1929 unter der Leitung von Rudolf Egger ausgegraben.
1296 wurde der Name St. Paternianus erstmals urkundlich erwähnt, der auf den Bischof Paternianus (â um 340) des Bistums Aquileia zurĂźckgeht, zu dem Kärnten sĂźdlich der Drau von 811 bis 1786 kirchenrechtlich gehĂśrte.cite-ref-6[6] Aus der Bezeichnung in der slowenischen Mundart Ĺ (ent)patrjan entstand der Ortsname Paternion. Der Ort wird kurz auch Markt oder Pateriân bzw. ost- und sĂźdwärts Ĺ patrjan genannt.cite-ref-7[7] Der alte Sankt-Name ist ab 1341 als eccl. sancti Paterniani fassbar. 1372 heiĂt es sand Patrian, im 15. Jahrhundert, in der Zeit der ersten Markterwähnung 1424, Patnian.
Die Burg wurde 1354 erstmals erwähnt. Ab dem 14. Jahrhundert war Paternion ein Zentrum fßr den Blei- und Eisenerzabbau, ab dem 15. Jahrhundert auch fßr Gold. Im nahen Buchengraben wurde nach Zinnober und Quecksilber geschßrft. In dieser Blßtezeit des Bergbaus kamen Zuwanderer u. a. aus Deutschland ins Land, deren Familiennamen sich noch heute in der Gegend finden wie zum Beispiel die Stabers.
Ferdinand I. verlieh Paternion als Hauptort zwischen Spittal und Villach am 28. Juni 1530 die Marktrechte. Im 16. Jahrhundert bestand auch ein Landgericht.
1599 erwarb Bartholomäus (Barthlme) KhevenhĂźller die Herrschaft Paternion. Er starb im Jahre 1613. Der Erbe Hans VI. KhevenhĂźller, Sohn aus dritter Ehe des Barthlme KhevenhĂźller, musste im Jahre 1629 aus GlaubensgrĂźnden Kärnten verlassen und die Herrschaft veräuĂern. Daraufhin kaufte der aus Villach stammende venezianische Kaufmann Hans Widmann Schloss Paternion und die zugehĂśrige Herrschaft, die sich heute noch im Besitz seiner Nachkommen, der Familie Foscari-Widmann-Rezzonico, befinden.
Im frĂźhen 18. Jahrhundert war die Herrschaft St. Paternion eine Hochburg des Untergrund-Protestantismus. Nach Religionsunruhen in Salzburg bekannten sich immer mehr Menschen offen zum lutherischen Glauben, in unbetreuten Kirchen (etwa in Feistritz an der Drau) fanden alternative Gottesdienste statt.cite-ref-8[8] Die Herrschaft ging daraufhin massiv gegen die âKetzereiâ vor. Bekennende Protestanten landeten im Gefängnis, wurden zwangsrekrutiert und schlieĂlich deportiert: In fĂźnf Transporten wurden zwischen 1734 und 1736 insgesamt etwa 100 Menschen unter Militärbegleitung nach SiebenbĂźrgen verbracht.cite-ref-9[9] Die Deportationen lĂśsten eine Fluchtwelle unter den zurĂźckgebliebenen Protestanten aus. Trotz der MaĂnahmen der Gegenreformation des 17. und 18. Jahrhunderts blieben viele protestantische Bewohner Paternions ihrem Glauben treu,cite-ref-10[10] so dass die Gemeinde auch heute noch mit rund 30 % einen vergleichsweise hohen Anteil von Einwohnern protestantischen Glaubens hat.
Im Jahr 1850 konstituierte sich die GroĂgemeinde Paternion, an die 1865 die aufgelĂśste Ortsgemeinde Rubland angeschlossen wurde, die Katastralgemeinden Kellerberg und TĂśplitsch hingegen wurden 1899 abgetrennt, aus ihnen entstand vorĂźbergehend die eigenständige Ortsgemeinde Kellerberg, die schon 1905 in der Gemeinde WeiĂenstein aufging. Die Gegend blieb 1918 von der Spanischen Grippe nicht verschont. Von der Herbstwelle der Pandemie waren im Bezirke Paternion noch im Dezember Ăźber 1000 Leute betroffen.cite-ref-11[11]
Im Zweiten Weltkrieg waren in Rubland Zwangsarbeiter in der Gemeinde Paternion eingesetzt.cite-ref-12[12]
StaatsbĂźrgerschaft, Religion
Von den Einwohnern der Marktgemeinde Paternion (Stand 2001) besitzen 93,4 % die Ăśsterreichische, 2,5 % die bosnische und 1,2 % die deutsche StaatsbĂźrgerschaft.
61,9 % der BevĂślkerung bekennen sich zur rĂśmisch-katholischen und 30,2 % zur evangelischen Kirche, 2,6 % zum Islam, 4,2 % sind ohne religiĂśses Bekenntnis. In Feffernitz steht eine evangelische Kirche.
BevĂślkerungsentwicklung
Bei der Volkszählung 1869 verzeichnete Paternion 2.490 Einwohner. 1951 wurde der bisherige HĂśchststand, eine Spitze mit 7.670 Einwohnern erreicht. Von 1991 auf 2001 gab es einen Zuwachs der BevĂślkerung, der auf einer positiven Geburtenbilanz und einer positiven Wanderungsbilanz beruhte. Von 2001 bis 2011 gab es zwar eine leicht positive Wanderungsbilanz (+ 24), aber eine stark negative Geburtenbilanz (â 208).cite-ref-13[13]
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschĂźtzten Objekte in Paternion
⢠Kastell Duel
⢠Schloss PÜllan
⢠Schloss Kreuzen
⢠Katholische Pfarrkirche Feistritz an der Drau hl. Georg
⢠Katholische Pfarrkirche Kamering Maria Dornach
⢠Katholische Pfarrkirche Kreuzen Hll. Veit und Leonhard
⢠Katholische Filialkirche PÜllan Hll. Philippus und Jakobus
⢠Katholische Pfarrkirche Paternion hl. Paternianus
⢠Katholische Pfarrkirche Rubland Hll. Dreifaltigkeit
⢠Kirche Maria am Bichl in Feistritz/Drau
⢠Koflachgraben â lange Schlucht des Kreuznerbaches von Kreuzen bis MĂśgere, zu FuĂ durchwanderbar
⢠neue Kirche in Feffernitz
⢠Farchtensee
⢠PÜllaner Teichcite-ref-14[14]
Wirtschaft und Infrastruktur
Laut Volkszählung 2001 gibt es 251 Arbeitsstätten mit 1.830 Beschäftigten in der Gemeinde und 1.618 Auspendler sowie 1.014 Einpendler (2001). Es gibt 130 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 53 im Haupterwerb, 1999). Die forstwirtschaftliche Nutzfläche beträgt 74,3 km², die landwirtschaftliche Nutzfläche 16,6 km².
Wirtschaftssektoren
Von den 105 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden 43 im Haupt-, 69 im Nebenerwerb, 1 von einer Personengemeinschaft und 2 von juristischen Personen gefßhrt. Die Personengemeinschaft bewirtschaftete 68 Prozent der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 361 Erwerbstätige in der Bauwirtschaft, 249 im Bereich Herstellung von Waren, 154 in der Wasserver- und Abfallentsorgung und 6 im Bergbau. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und Üffentliche Dienste (343), Handel (265), Verkehr (130) und Beherbergung und Gastronomie (106 Mitarbeiter).cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]cite-ref-17[17]
| Wirtschaftssektor | Anzahl Betriebe | Anzahl Betriebe | Anzahl Betriebe | Erwerbstätige | Erwerbstätige | Erwerbstätige |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wirtschaftssektor | 2021 [ 18 ] | 2011 | 2001 | 2021 [ 18 ] | 2011 | 2001 |
| Land- und Forstwirtschaft 1) | 68 | 105 | 127 | 139 | 131 | 109 |
| Produktion | 79 | 76 | 61 | 794 | 780 | 688 |
| Dienstleistung | 297 | 266 | 190 | 1263 | 1011 | 1143 |
1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999, Arbeitsstätten im Jahr 2021
Bildung
In der Marktgemeinde gibt es neben einer Schihauptschule eine weitere Hauptschule, vier Volksschulen, eine Sonderschule und drei Kindergärten.
Verkehr
⢠StraĂe: Die VerkehrserschlieĂung erfolgt Ăźber die Tauern Autobahn (A 10), die Drautal StraĂe (B 100) sowie die LandesstraĂen L31, L33, L34 und L41.
⢠Bahn: Der Bahnhof Paternion-Feistritz liegt an der Drautalbahn, befindet sich aber im Gemeindegebiet von WeiĂenstein. Unterhalb des Draukraftwerks Paternion liegt der Bahnhof Markt Paternion, vom Ortszentrum ungefähr 3 km entfernt. Hier halten alle RegionalzĂźge und einige Regionalexpress-ZĂźge der Drautalbahn nach Villach und Spittal an der Drau.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat von Paternion hat 23 Mitglieder.
⢠Nach der Gemeinderatswahl 2015 setzte er sich wie folgt zusammen: 14 SPĂ, 5 BĂźrgerliste Marktgemeinde Paternion, Volkspartei, Freiheitliche und Unabhängige, 3 FPĂ und 1 GrĂźne.cite-ref-kntgrw2015-20720-19-0[19]
⢠Nach der Gemeinderatswahl 2021 setzt er sich wie folgt zusammen: 18 SPĂ, 2 BVP, 2 FPĂ, 1 GrĂźne.cite-ref-kntgrw2021-20720-20-0[20]
BĂźrgermeister
Direkt gewählter BĂźrgermeister war ab 2008 Alfons Arnold (SPĂ).cite-ref-paternion-bgm-21-0[21]
Die BĂźrgermeister der Gemeinde seit 1850:cite-ref-paternion-bgm-21-1[21]
Wappen
Eine Wappen- und Siegelfßhrung ist fßr die Marktgemeinde bereits seit mindestens 1713 nachgewiesen, es wurde dem Markt vermutlich im 17. Jahrhundert verliehen oder einfach ßbernommen. Die Vorlage fßr das heutige Wappen lieferte das älteste ßberlieferte Siegel aus dem Jahr 1713. Da Paternium nie ummauert war, symbolisieren die bezinnten Mauern und der Turm im Schildfuà wohl die bßrgerliche Selbstverteidigung, aus der der Pfarr- und Marktpatron Paternianus als Wächter und Verteidiger herauswächst.
Wappen und Fahne wurden der Marktgemeinde am 2. Juni 1980 offiziell verliehen. Die heraldische Beschreibung lautet:
âIn Rot aus silberner vierzinniger Mauer mit dreizinnigem Torturm wachsend der Heilige Paternianus in silbergefasstem blauen Mantel, gleicher Mitra und violettem Unterkleid, in der linken ein offenes silbernes Buch, in der Rechten einen silbernen Bischofsstab haltend. Die Fahne zeigt die Farben Rot-WeiĂ mit eingearbeitetem Wappen.âcite-ref-25[25]
Gemeindepartnerschaft
PersĂśnlichkeiten
SĂśhne und TĂśchter der Gemeinde
⢠Josef GĂśtz (1823â1894), Politiker, Mitglied des Abgeordnetenhauses 1875â1879cite-ref-27[27]
⢠Peter Salcher (1848â1928), Physiker und Fotopionier
⢠Josef Wegscheider (1897â1939), Zeuge Jehovas, Wehrdienstverweigerer
⢠Egon Reuer (1925â2004), Anthropologe, Lehrstuhlinhaber an der TU Braunschweig
⢠Stefan Sodat (* 1941), Skirennläufercite-ref-30[30]
⢠Franz Jenull (1949â2017), Maler
⢠Josef Winkler (* 1953 in Kamering), Autor
⢠Emil Kriťtof (* 1957), Jazzmusiker
⢠Franz-Joseph Huainigg (* 1966), Schriftsteller und ĂVP-Nationalratsabgeordneter
⢠Horst Hofer (* 1967), Brigadier des Üsterreichischen Bundesheeres
⢠Jutta Fastian (* 1969), Schauspielerin
⢠Udo Wenders (* 1972), Sänger und Kabarettist
Mit der Gemeinde verbundene PersĂśnlichkeiten
⢠Johann Gallo (* 1944), Ziviltechniker und Politiker (FPK)
⢠Rainer M. Osinger (* 1970), Illustrator, Maler, Grafiker, Karikaturist und Kinderbuchautor
⢠GĂźnther Steyrer (1931â1986), Mundartdichter, Komponist, Chorleiter der Singgemeinschaft Feistritz/Drau
Literatur
⢠Martin Zeiller: S. Paternian. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Provinciarum Austriacarum. Austria, Styria, Carinthia, Carniolia, Tyrolis ⌠(= Topographia Germaniae. Band 10). 3. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1679 (Volltext [Wikisource]).
⢠Paul Dedic: Der Geheimprotestantismus in Kärnten während der Regierung Karls VI. (1711â1740). In: Archiv fĂźr vaterländische Geschichte und Topographie. Jahrgang 26, 1940, S. 146.
⢠Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Ăsterreichs. Kärnten. Anton Schroll Verlag, Wien 1976, ISBN 3-7031-0400-7, S. 454â456.
⢠Gustav Forstner: 450 Jahre Paternion. Herausgegeben vom Kärntner Bildungswerk, Herbert Dunkl, Paternion 1980.
⢠Oskar GĂśschen: Die Verbannten des Jahres 1629. Ăber die Exulanten, Handschrift im Archiv des Geschichtsvereins fĂźr Kärntencite-ref-31[31]
⢠Stephan Steiner: Reisen ohne Wiederkehr. Die Deportationen von Protestanten aus Kärnten 1734â1736 (= VerĂśffentlichungen des Instituts fĂźr Ăsterreichische Geschichtsforschung 46). Wien/MĂźnchen 2007, ISBN 3-7029-0545-6.
Weblinks
Commons
: Paternion
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Marktgemeinde Paternion
⢠20720 â Paternion. Gemeindedaten der Statistik Austria
⢠Bildarchiv Austria: Luftaufnahme Paternion um 1953
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-at-ortschaft-quelle-22. â Statistik Austria: BevĂślkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
cite-note-33. â Paul Gleirscher: Von wegen Illyrer in Kärnten. Zugleich: von der Beständigkeit lieb gewordener Lehrmeinungen. In: Jahrbuch des Landesmuseums fĂźr Kärnten. 2006, S. 13â22 (zobodat.at [PDF]).
cite-note-44. â Christian Gugl: Teurnia und sein Umland vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis in das 1. Jahrhundert n. Chr. 2000, unter: members.aon.at, aufgerufen am 25. Februar 2010.
cite-note-66. â Dehio Kärnten 1976, S. 454
cite-note-77. â Eberhard Kranzmayer: Ortsnamenbuch von Kärnten. II. Teil: Alphabetisches Kärntner Siedlungsnamenbuch (mit den amtlichen und den mundartlichen Formen, den ältesten und wichtigsten urkundlichen Belegen, der Etymologie und mit Zusammenstellung der GrundwĂśrter und Suffixe). Gleichzeitig Sachweiser zum 1. Teil. Klagenfurt 1958. Verlag des Geschichtsvereins fĂźr Kärnten, S. 25.
cite-note-88. â Steiner: Reisen ohne Wiederkehr. S. 196.
cite-note-99. â Steiner: Reisen ohne Wiederkehr. S. 51.
cite-note-1010. â Steiner: Reisen ohne Wiederkehr.
cite-note-1212. â Stefan Karner: Zwangsarbeit in der Land- und Forstwirtschaft 1939â1945. Wien 2004, ISBN 3-7029-0532-4, S. 519â525 (Interview mit einem Zwangsarbeiter).
cite-note-1313. â Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Paternion, BevĂślkerungsentwicklung. (PDF) Abgerufen am 16. Februar 2019.
cite-note-1414. â Gerfried Horand Leute: Peter Peball (1882â1918) â Lehrer und Florist. In: Carinthia II. 169_89, 1979, S. 129â136 (zobodat.at [PDF]).
cite-note-1515. â Ein Blick auf die Gemeinde Paternion, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 4. November 2021.
cite-note-1616. â Ein Blick auf die Gemeinde Paternion, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 4. November 2021.
cite-note-1717. â Ein Blick auf die Gemeinde Paternion, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 4. November 2021.
cite-note-zensus2021-181. STATcube. Abgerufen am 27. Oktober 2023.
cite-note-kntgrw2015-20720-1919. â Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Paternion. Amt der Kärntner Landesregierung, 1. März 2015, abgerufen am 15. April 2022.
cite-note-kntgrw2021-20720-2020. â Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2021 in Paternion. Amt der Kärntner Landesregierung, 28. Februar 2021, abgerufen am 15. April 2022.
cite-note-paternion-bgm-2121. â BĂźrgermeister seit 1850. In: Marktgemeinde Paternion. Abgerufen am 26. Januar 2018.
cite-note-2222. â BĂźrgermeister-Wahl Paternion. Artikel vom 24. März 2019, abgerufen am 25. März 2019.
cite-note-2323. â Manuel MĂźller ist neuer BĂźrgermeister von Paternion. Artikel vom 24. März 2019, abgerufen am 25. März 2019.
cite-note-k20234220-242. Neuer Kärntner SPĂ-Landesrat Reichmann angelobt. In: Kleine Zeitung. 23. Oktober 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-2525. â zitiert nach Wilhelm Deuer: Die Kärntner Gemeindewappen. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 214.
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